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Fideris
27.07.2022

Mit dem Ferienpass ins kühle Nass

Bild: Christian Imhof
Weil aller guten Dinge drei sind, haben wir vom Prättigauer & Herrschäftler das dritte Mal Kinder vom Ferienpass Prättigau mit uns auf Reportage mitgenommen. Am vergangenen Mittwoch ging es, dem Wetter und den heissen Temperaturen entsprechend, in die Badi Fideris. Dort erhielten Loic Adank aus Pany, Matteo Schumacher aus Grüsch und die Zwillinge Elias und Maurin Stringe aus Seewis-Pardisla eine exklusive Führung von der Badmeisterin Andrea Gabriel.

Mit Bleistift und Zettel bewaffnet, statteten die Jungreporter, Ladina Steinmann und ich dem Fideriser Freibad einen Besuch ab. Bevor uns Badmeisterin Andrea Gabriel in den Privatbereich mitnahm, inspizierten die vier Jungs die Badeanstalt ein Mal gründlich durch. Loic beispielsweise bemerkte, dass das Sprungbrett unmöglich einen Meter hoch sein könne und ging mit einem Zollstock der Sache auf den Grund. In der Tat behielt er recht und schrieb in seinen Report, dass das Sprungbrett wirklich nur 80 cm hoch war. Auch Matteo nahm es sehr genau und checkte sogar die Wassertemperatur gemeinsam mit der Badmeisterin. Sein Report inklusive der Länge, Breite und Tiefe der Schwimmbecken an allen möglichen Stellen und vielem mehr könnte von den Betreibern locker so auf der Webseite übernommen werden. So vertieft alle Zahlen aufgeschrieben hat wahrscheinlich noch selten jemand. Mit einem etwas anderen Thema, aber nicht weniger detailverliebt, hat sich Maurin bei seiner Reportage befasst. Neben dem Aufzählen aller Angebote des Bades, schrieb er jegliche Glacésorten auf, was sicher ein Vorteil ist, wenn er das nächste Mal in diese Badi geht. Ebenfalls ein Schleckmaul ist sein Bruder Elias, der viel Freude an den Sugus hatte, die vor Ort verteilt werden, falls sich ein Kind verletzt haben sollte. Er erwähnte noch, dass ihm der Ausflug sehr gut gefallen hat, obwohl es beim Essensbestellen ein Missverständnis gab und er und sein Bruder ein wenig länger auf ihre Pommes mit Chicken Nuggets warten mussten. Was die Höhepunkte der Jungreporter waren, lesen Sie hier im Anhang. Wir vom P&H möchten uns persönlich bei Andrea Gabriel und ihrem Team bedanken für die eindrückliche Führung durch das traditionsreiche Bad und die Gastfreundschaft. Wir kommen gerne wieder.

  • «Auf dem Sprungbrett konnten wir viele verschiedene Tricks machen. Ausserdem haben mir die Töffs und Schiffe auf die wir sitzen konnten, sehr gut gepasst. Dort haben wir ‹Schiffli versenken› gespielt.» Bild: Christian Imhof
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  • «Am besten fand ich die schöne, weiche Liegewiese. Das Wasser war genau richtig, nicht zu kalt, aber auch nicht zu warm. Die Rutsche hätte von mir aus noch gerne zehn Meter länger sein können.» Bild: Christian Imhof
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  • «Ich fand es cool bei diesen Temperaturen zu schwimmen, auf die Schiffli draufzusitzen. Das war wirklich noch lustig. Negatives kann ich nicht viel sagen. Ver- bessern könnte man beispielsweise noch, dass man Sprungbretter mit unterschiedlicher Höhe bauen würde.» Bild: Christian Imhof
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  • «Das Sprungbrett fand ich super. Dort haben wir verschiedene Sachen ausprobiert. Zum Beispiel, so weit wie möglich hüpfen, den Boden berühren, so schnell wie möglich wieder an die Oberfläche kommen und so weiter. Das war echt cool.» Bild: Christian Imhof
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  • Bild: Ladina Steinmann
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Christian Imhof