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Kanton
26.07.2021

Coronaimpfungen durch Walk-in-Möglichkeit

Bild: unsplash
Am Freitag, 30. und Samstag, 31. Juli 2021, zwischen 12.00 und 14.00 Uhr werden im Impfzentrum Stadthalle Chur erstmals Coronaimpfungen durch Walk-in-Möglichkeiten angeboten. Im Rahmen eines zweitägigen Pilots wird der Zugang zur Coronaimpfung erleichtert. Zudem wird das Churer Impfzentrum ab dem ersten August 2021 wieder am Standort Kreuzspital betrieben.

In Graubünden wurden bisher rund 200 000 Coronaimpfungen durchgeführt. Um den Zugang zur Coronaimpfung zu erleichtern werden am Freitag, 30. und Samstag, 31. Juli 2021 erstmals die Walk-in-Möglichkeiten geboten. So erhalten Personen ab 18 Jahren jeweils zwischen 12.00 und 14.00 Uhr die Coronaimpfung ohne Voranmeldung. Das Walk-in-Angebot umfasst die Registrierung sowie die Impfung vor Ort. Die Zweitimpfung erfolgt am 30. oder 31. August 2021 im Impfzentrum Kreuzspital. Impfwillige bringen ihre Krankenkassenkarte, sowie die ID oder den Reisepass mit.

Das Walk-in-Angebot kann ebenfalls für Zweitimpfungen genutzt werden, falls mindestens 28 Tage seit der Erstimpfung vergangen sind (also Erstimpfung vor dem 2. Juli 2021).

«Um den Zugang zur Coronaimpfung zu erleichtern werden am Freitag, 30. und Samstag, 31. Juli 2021 erstmals die Walk-in-Möglichkeiten geboten. So erhalten Personen ab 18 Jahren jeweils zwischen 12.00 und 14.00 Uhr die Coronaimpfung ohne Voranmeldung.»

Churer Impfzentrum wechselt den Standort

Die regionalen Impfzentren werden weiterhin betrieben. Eine Änderung erfährt einzig das Churer Impfzentrum. Es wird noch bis 31. Juli 2021 in der Stadthalle und ab dem 1. August 2021 dann im Kreuzspital betrieben. Die Impfhotline bleibt in Betrieb und ist weiterhin unter Telefon +41 081 254 16 00 oder impfung@amz.gr.ch erreichbar.

Das Gesundheitsamt Graubünden empfiehlt allen Impfwilligen, sich jetzt für die Schutzimpfung anzumelden. Denn im Moment deutet vieles darauf hin, dass sich der Kanton erneut auf steigende Fallzahlen vorbereiten muss. Es zeigt sich, dass die Impfung die einzige Alternative zu einer grösseren Infektionswelle im Herbst ist. Während die Mehrheit der Personen im Kanton bereits geimpft ist, zeigt sich insbesondere bei den 40- bis 60-jährigen eine zu geringe Impfquote. Das Risiko ernsthafter Komplikationen bei einer Erkrankung am Coronavirus ist für diese Altersgruppen um ein Vielfaches höher als die Wahrscheinlichkeit schwerer Impfnebenwirkungen. Sowohl die Übertragung wie auch das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs werden durch eine vollständige Impfung stark reduziert.

Die Anmeldung für eine Coronaimpfung ist weiterhin über die Webseite www.gr.ch/impfung möglich.

pd