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20.09.2021

Erneut Probleme mit defekten Airbags

Der Takata-Konzern, der Airbags herstellt, sieht sich erneut mit einer Untersuchung durch die US-Verkehrsbehörde konfrontiert. (Archivbild)
Der Takata-Konzern, der Airbags herstellt, sieht sich erneut mit einer Untersuchung durch die US-Verkehrsbehörde konfrontiert. (Archivbild) Bild: KEYSTONE/EPA/JEFF KOWALSKY
Airbags – Die US-Verkehrsbehörde NHTSA hat eine neue Untersuchung von 30 Millionen Fahrzeugen eingeleitet, die mit potenziell fehlerhaften Takata-Airbags ausgestattet sind.

Die Untersuchung betrifft fast zwei Dutzend Autohersteller, darunter auch BMW, Porsche und Daimler, wie aus einem von Reuters eingesehenem Regierungsdokument hervorgeht.

Die National Highway Traffic Safety Administration begann am Freitag mit ihren technischen Untersuchungen von schätzungsweise 30 Millionen US-Fahrzeugen aus den Modelljahren 2001 bis 2019. Die Automobilhersteller wurden am gleichen Tag über die noch nicht öffentlich bekannt gegebene Untersuchung informiert.

Dabei geht es um die Modelle der Autohersteller Honda, Toyota, General Motors, Nissan, Subaru, Tesla, Ferrari, Nissan, Mazda, Daimler, BMW, Chrysler, Porsche, Jaguar, Land Rover und andere.

Keystone-SDA