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Nachgefragt bei Mario Davatz

Bild: Urban Troxler
Die Bergbahnen Grüsch-Danusa AG blickt auf einen erstmaligen Sommerbetrieb 2020 und eine herausfordernde Wintersaison 2020/21 zurück. Gegenüber dem Vorjahr verzeichnete das Unternehmen im Winter einen Rückgang der Ersteintritte um – 5.7 Prozent und einen Umsatzeinbruch von minus 20 Prozent. Dies primär als Folge der massiven behördlichen Einschränkungen im Gastro- und Beherbergungsbereich. Wie der Sommertourismus funktioniert hat und wie Grüsch-Danusa mit der 3G-Regulierung umgeht, lest ihr hier im Interview mit Mario Davatz.

In diesem Jahr hattet ihr auf Danusa auch Sommertourismus. Wie gut hat das funktioniert?
Wir hatten im Sommer 2021 bereits zum zweiten Mal einen Sommerbetrieb der Gondelbahn. Wir bereits im Vorjahr wurde unser Angebot von den Gästen gut aufgenommen. Aufgrund des schlechten Wetters während der Sommermonate Juli und August mussten wir aber einen leichten Gästerückgang in Kauf nehmen.

Welchen Einfluss hatte der neue Themenweg?
Der Danusa Fuchs Erlebnisweg «Der verschwundene Sternenhimmel» stiess bei den Familien auf eine sehr gute Resonanz. Als Konsequenz werden wir daher im Winter auch eine Erlebnispiste «Der verschwundene Sternenhimmel» anbieten.

Im November startet die Skisaison. Wie macht ihr das mit den 3Gs?
Wir werden die Vorgaben der Branche und der Behörden im Skigebiet umsetzen. Wie diese konkret aussehen werden, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.

Wie gross ist der Respekt bei euch vor strengeren Regulierungen?
Wir denken in Szenarien und werden mit einem passenden möglichst gästefreundlichen Angebot gewappnet sein.

Wird es Anfang nächstes Jahr ein Fuchstival geben?
Ja, das Fuchstival 2022 findet am Samstag, den 19. März 2022 statt.

Falls ja, kannst du schon etwas genaueres dazu sagen?
Sobald es etwas zu kommunizieren gibt, werden wir dies machen. Die Fuchstival-Fans werden wir mit Sicherheit nicht enttäuschen.

 

 

Bild: Christian Imhof
Christian Imhof