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Leserbrief
Leserbriefe
23.11.2021

Covid-Gesetz – Nein zur Alternativlosigkeit

Bild: unsplash
Ein Leserbrief von Elisabeth Calcagnini, Buchen

Menschen reagieren unterschiedlich auf die momentane Corona-Situation und das soll auch weiterhin möglich sein – ohne Diskriminierung!

Ein Teil der schweizerischen Bevölkerung hat sich gegen eine Impfung entschieden. Diese Menschen befürchten z. B. , dass die neuen Impfstoffe negative Langzeitwirkungen auf ihr natürliches Immunsystem haben könnten. Sie ziehen es vor, ihre Immunität mit einer gesunden Lebensweise zu stärken und setzen darauf ihr Vertrauen. Dies entspricht auch meiner Überzeugung. Daher empört es mich zunehmend, dass die Impfung unisono als einziges Mittel zur Überwindung der Pandemie propagiert wird. Wo bleibt die finanzielle Förderung für die Erforschung von prophylaktisch wirkenden und heilenden Medikamenten, sowie die Überprüfung bereits vorhandener Medikamente auf ihre Wirksamkeit gegen Covid-19? Dies wird nach meinem Dafürhalten sträflich vernachlässigt oder zumindest in der öffentlichen Berichterstattung kaum erwähnt. Die Fokussierung auf die Impfung scheint alternativlos zu sein. Müsste nicht vermehrt auch über verschiedene Vorbeugungs- und Behandlungsmöglichkeiten einer Covid-Erkrankung debattiert werden?

Viele Menschen vertrauen auf die schützende Wirkung der Impfung und lassen sich impfen. Doch die Hoffnung mit der Impfung die Corona-Epidemie beenden zu können, erweist sich zunehmend als trügerisch. Inzwischen wissen wir, dass geimpfte Menschen sich in falscher Sicherheit wiegen, der Schutz nimmt nach ein paar Monaten ab und der Ruf nach Auf-frischungsimpfungen wird lauter. Seit jedoch bekannt geworden ist, dass auch Geimpfte andere anstecken können, ist das Vertrauen in die vielgelobte Impfung noch mehr erschüttert. Diese Tatsachen stellen Zertifikate mit 3-G oder gar mit 2-G grundsätzlich in Frage und genügen bereits als Begründung, am 28. November mit Überzeugung NEIN zu stimmen. Mit einem Nein können wir verhindern, dass nicht geimpfte Menschen diskriminiert und die Gräben in der Gesellschaft noch vertieft werden.

Elisabeth Calcagnini