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Kanton
05.01.2022

Neuer Ärztlicher Leiter Nordbünden der Klinik Gut

Dr. med Christian Steiner, Ärztlicher Leiter Nordbünden der Klinik Gut
Dr. med Christian Steiner, Ärztlicher Leiter Nordbünden der Klinik Gut Bild: zVg
Dr. med. Christian Steiner ist neu Ärztlicher Leiter Nordbünden der Klinik Gut. Der erfahrene Orthopäde und Unfallchirurg wurde gleichzeitig zum Chefarzt und Mitglied der Klinikleitung befördert. Dr. Steiner arbeitet seit 2014 als Leitender Arzt bei der Klinik Gut.

Nach dem Medizinstudium in Zürich und Lausanne bildete sich Dr. Steiner am Spital Bülach, dem Unispital Zürich, der Schulthess Klinik und dem Kantonsspital Aarau zum Facharzt der Orthopädie und Traumatologie des Bewegungsapparates weiter. 2011 wechselte er als Oberarzt an das Kantonsspital Graubünden in Chur, bevor er 2014 als Leitender Arzt zum Ärzteteam der Klinik Gut stiess. Sein Schwerpunkt liegt in der Schulter- und Kniechirurgie.

Als Ärztlicher Leiter Nordbünden folgt Dr. Christian Steiner (46) auf Dr. Beat Schmid, der diese Funktion seit 2016 innehatte. Dr. Steiner ist nun Mitglied der Klinikleitung und leitet die medizinischen Bereiche an der Klinik Gut Fläsch und in den orthopädischen Spezialpraxen der Klinik Gut in Chur und Buchs (SG).

Klinik Gut AG

Das Fachgebiet der Klinik Gut ist der menschliche Bewegungsapparat. Spezialärzte für Schulter, Ellenbogen, Hände, Wirbelsäule, Hüfte, Knie, Sprunggelenk und Füsse sowie Schmerz- und Physiotherapeuten behandeln Beschwerden aus Krankheit oder Unfallfolgen. Die Sportmediziner der Klinik Gut betreuen Einzelathleten und Mannschaften aus dem In- und Ausland.

Die Klinik Gut AG gehört der Stiftung Kantonsspital Graubünden. Sie betreibt zwei Kliniken in St. Moritz und Fläsch, Spezialpraxen für den Bewegungsapparat in Chur, Bad Ragaz, Buchs (SG), Zürich Flughafen und Ascona und beschäftigt gut 270 Mitarbeitende. 2020 wurden in den Kliniken und Praxen der Klinik Gut knapp 4'500 Eingriffe (mit oder ohne Hospitalisierung) sowie gut 20'000 Beratungen in Sprechstunden und ambulante Behandlungen durchgeführt. Mehr als die Hälfte der behandelten Patienten sind allgemeinversichert.

pd