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13.04.2022
13.04.2022 13:12 Uhr

Frauenteam beendet bisher beste Saison

Bild: zVg
Die Damen des UHC Black Panthers Zizers dürfen mit ihrer Saison 2021/2022 zufrieden sein. Zwar spielten sie zu keiner Zeit im Kampf um die besten Ligaplätze mit, dennoch ist der solide Mittelfeldplatz am Ende der Saison ein kleines Ausrufezeichen. Zum ersten Mal nämlich schaffte es das Frauenteam zum Saisonende aus dem Tabellenkeller.

Den insgesamt elf Niederlagen stehen drei versöhnliche Siege gegenüber. Selbstverständlich darf man auch bei dieser Bilanz nicht mit einem Autokorso und zujubelnden Menschenmengen in Zizers rechnen. Es sind aber durchaus sechs Meisterschaftspunkte, die Lust auf mehr machen. Während das Frauenteam nämlich die ersten beiden Saisons auf dem letzten Tabellenplatz beendete, resultierte in diesem Unihockeyjahr mit dem siebten Schlussrang ein solider Mittelfeldplatz. «Wir haben trotz der vielen Niederlagen den Spass an der Sache nicht verloren und damit das Ziel sowieso schon erreicht», fasst die Panthers-Präsidentin und Teamcaptain Karin Flury die Saison zusammen und meint weiter, «wir haben mit einem Schlussrang in der untersten Tabellenhälfte gerechnet. Die drei Siege waren darum umso schöner!»

Noch motivierter und positiver in die nächste Saison

Das Highlight der Saison 2021/2022 feierten die Panthers-Frauen gleich nach dem ersten Meisterschaftsspiel. Mit einem 8:5 gegen den UHC F.P. Niederwil verbuchten sie am 19. September 2021 in Widnau den ersten Sieg der Teamgeschichte! Zuvor waren die Bestergebnisse zwei unentschiedene Spiele aus der Saison 2019/2020. Auch wenn ein klarer Aufwärtstrend sichtbar ist, möchte Panthers-Captain Flury für das nächste Unihockeyjahr noch nicht zu viel versprechen: «Wir sind jetzt sicher noch motivierter und noch positiver. Aber wir müssen uns auf jeden Fall defensiv noch deutlich verbessern. Mit 114 Gegentoren stellen wir die zweitschlechteste Verteidigung der Liga. Das können wir besser!» Das Kader soll zudem noch etwas vergrössert werden, damit Verletzungen und andere längere Ausfälle besser kompensiert werden können.

Pressedienst