Home Region In-/Ausland Sport Agenda Magazin
Gesundheit
28.10.2022

«Superfood» muss nicht von weit her kommen

Bild: Renate Hodel
Superfood oder pflanzliche Proteine sind bei Konsumentinnen und Konsumenten immer begehrter. Bis anhin wurde bei Superfoods vor allem an exotische Nahrungsmittel gedacht, die aus dem Ausland stammen – sehr oft aus Süd- oder Mittelamerika sowie aus Asien. Aber auch die Schweiz kann Superfood.

Zum klassischen Superfood zählen beispielsweise Avocados, Açaibeeren, Gojibeeren, Chiasamen, Quinoa, und Spirulinaalgen. Also alles Nahrungsmittel, die hier nicht unbedingt heimisch sind. Allerdings gibt es innovative Schweizer Landwirtinnen und Landwirte, welche die Nische ausfüllen und sich beispielsweis im Anbau Quinoa oder Spirulinaalgen versuchen.

Regionale Superfoods

Es gibt aber auch heimische Superfoods, die den exotischen Promis in nichts nachstehen und die mit dem Regionalitätstrend auch im breiten Bewusstsein zunehmend ihren Namen in den Reihen der Superfoods verdienen. Dazu gehören beispielsweise Heidelbeeren, schwarze Johannisbeeren, Brombeeren, Himbeeren oder auch schwarze Kirschen. Bei den heimischen Getreiden punkten vor allem Hirse, Hafer und Dinkel und beim heimischen Gemüse gehören unter anderem Broccoli, Blumenkohl, Federkohl oder Kohlrabi zu den besonders wertvollen Gemüsearten.

Wissenswert

In der neuen Minibroschüre zum Downloaden werden die wichtigsten Schweizer Superfoods vorgestellt und es gibt wertvolle Informationen und Rezepte zum Nachkochen von Superfood der Schweizer Bäuerinnen und Bauern.

 

vilan24/LID/March24&Höfe24