In den zehn Tagen von Weihnachten bis Neujahr rückte die Polizei insgesamt 34 Mal wegen häuslicher Gewalt aus, wie die Kantonspolizei am Freitag mitteilte. In den meisten Fällen konnten die Einsatzkräfte die Situationen vorläufig beruhigen, in fünf Fällen wurde die gewaltausübende Person dazu bewogen, die Wohnung zu verlassen.
Den Betroffenen wurden Strategien zur Konfliktvermeidung aufgezeigt. Ausserdem wurden sie auf Beratungsangebot aufmerksam gemacht.
Bei den strafrechtlich relevanten Situationen ging es um Tätlichkeiten und schwere Drohungen, in einem Fall gar mit einer Schusswaffe.