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Gesundheit
25.01.2021

Neue Maske und grösserer Abstand

FFP2-Masken schliessen luftdicht ab und verfügen oft über ein Ventil (Bild: aerzteblatt.de) Bild: aerzteblatt.de
Im benachbarten Vorarlberg gelten ab heute neue Coronaspielregeln. Im Handel, in öffentlichen Verkehrsmitteln, bei Dienstleistern wie Kfz-Werkstätten sowie in Ordinationen sind jetzt zwingend FFP2-Masken zu tragen.

Schluss mit den selbstgemachten Stoffmasken, Schluss mit den zwar billigen, aber ineffektiven Hygienemasken. Ab heute gilt ennet des Rheins eine verschärfte Maskenpflicht. Eine FFP2-Maske muss es sein. Also eine jener Masken, die vor Corona nur Schreiner, Maler oder andere Handwerker getragen haben, die einer hohen Feinstaub- oder Schadluftbelastung ausgesetzt waren.

Ausgenommen sind Schwangere und Personen, denen der entsprechende Schutz aus gesundheitlichen Gründen nicht zumutbar ist. Die neue Tragepflicht gilt in allen Geschäften, die noch offen haben, sowie im öffentlichen Personennahverkehr, bei Dienstleistern mit Kundenkontakt und in Ordinationen.

Handelsgeschäfte müssen verpflichtend für alle Kunden zum Selbstkostenpreis beim Eingang FFP2-Masken bereit halten.

Der «Babyelefant» ist tot

Zudem gilt in der Öffentlichkeit nunmehr ein Zwei-Meter-Abstand mit Ausnahme von Menschen, mit denen man zusammenlebt, bzw. getrennt lebenden Partnern oder Personen, die man z.B. zum Spazierengehen trifft. Hier gilt freilich weiter, dass mehrere Personen nur eine aus einem anderen Haushalt treffen dürfen.

Der von der österreichischen Bundesregierung bisher mit dem Symbol des «Babyelefanten» beworbene Ein-Meter-Abstand gilt damit nicht mehr.

gmh/uh