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Zizers
28.05.2021

A13-Anschluss Untervaz-Zizers: Eröffnung Rampe Nord

Bild: zVg
Die Erstellung der neuen Querverbindung Untervaz–Zizers beim A13-Anschluss Zizers befindet sich in der Schlussphase. Am 28. Mai 2021 wird die neue Ausfahrtsrampe von Zürich kommend eröffnet. Damit ist das gesamte Bauwerk in Betrieb. Bis im Herbst 2021 erfolgen noch diverse Fertigstellungsarbeiten.

Die Bauarbeiten für die neue Querverbindung Untervaz–Zizers kommen zügig voran und sind kurz vor dem Abschluss. Am 28. Mai 2021 wird die neue Ausfahrtsrampe von Zürich kommend dem Verkehr übergeben. Ab diesem Zeitpunkt ist die komplette neue Querverbindung in Betrieb. Bis im Herbst 2021 folgen noch diverse Fertigstellungsarbeiten wie der Rückbau der provisorischen Ausfahrtsrampe bei der Überführung Station Trimmis, der Rückbau der Schutzeinrichtungen zu den Gleisen der SBB, die Instandsetzung der Rheinstrasse sowie die Fertigstellung der Einfahrt in Fahrtrichtung Zürich.

Die jetzige Temporeduktion auf 80 km/h im Baustellenbereich auf der Nationalstrasse in Fahrtrichtung Chur bleibt bis zum kompletten Rückbau der provisorischen Ausfahrtsrampe bei der Überführung Station Trimmis bestehen. Für die Fertigstellung der Einfahrt in Fahrtrichtung Zürich sind ebenfalls noch temporäre Verkehrsführungen erforderlich.

Seit Baubeginn im Jahre 2018 erfolgte der Neubau und der Rückbau der alten Querverbindung in mehreren Etappen. Dazu wurden verschiedene provisorische Einfahrtsrampen und angepasste Verkehrsführungen realisiert. Dank der temporären Ein- und Ausfahrtsrampen bei der Überführung Station Trimmis und der Umleitungen via Rheinstrasse, konnten die Verkehrsbeeinträchtigungen so gering wie möglich gehalten werden.

Das Kernstück des Bauvorhabens, die neue Brücke über die A13, die Gleise der SBB und der RhB, wurde schon im letzten Jahr in Betrieb genommen und verbessert den Komfort für alle Verkehrsteilnehmer.

Die Hauptarbeiten werden im Herbst 2021 abgeschlossen, bedeutend früher als ursprünglich geplant. Zusammen mit dem Bauunternehmer wurden die Bauverfahren und -abläufe laufend optimiert. Zudem hat das schöne Wetter dazu beigetragen, dass die witterungsabhängigen Arbeiten ohne Verzögerung umgesetzt werden konnten. Im Rahmen des Projekts werden nach Abschluss der Hauptarbeiten der Kreisel Rappagugg und die Nationalstrasse im Anschlussbereich instandgesetzt.

Die Kosten für dieses wichtige Bauvorhaben des Bundes betragen rund 34 Millionen Franken und liegen im Rahmen des Kostenvoranschlags.

pd