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Kanton
08.09.2021

Bündner Literaturpreis mit neuem Stiftungsrat

Der neue Stiftungsrat des Bündner Literaturpreises hat sich unter dem Zwetschgenbaum des Präsidenten  Köbi Gantenbein in Fläsch getroffen: Arianna Nussio (v.l.), Rico Franc Valär, Rita Schmid, Luzia Rageth und Köbi Gantenbein.
Der neue Stiftungsrat des Bündner Literaturpreises hat sich unter dem Zwetschgenbaum des Präsidenten Köbi Gantenbein in Fläsch getroffen: Arianna Nussio (v.l.), Rico Franc Valär, Rita Schmid, Luzia Rageth und Köbi Gantenbein. Bild: Claudia Dermon
Nach 25 Jahren hat der Stiftungsrat der Milly-Enderlin-Stiftung den Bündner Literaturpreis in neue Hände gelegt.

Ab 2022 werden Luzia Rageth, Literaturwissenschaftlerin und Lehrerin an der EMS Schiers, Arianna Nussio, Kunsthistorikerin und Mitarbeiterin der PGI, Rita Schmid, Juristin aus Vals, Rico Franc Valär, Professor für Rätoromanische Literatur und Kultur an der Universität Zürich, und Hochparterre-Verleger Köbi Gantenbein die Stiftung Bündner Literaturpreis führen. Sie werden als Jury den Preis von 10 000 Franken und die damit verbundene Ehre vergeben.

Engagierte Leserinnen und Bücherfreunde und die Pro Grigioni Italiano, die Lia Rumantscha, die Kantonalbank und die Kulturförderung des Kantons Graubünden haben laut Medienmitteilung dafür gesorgt, dass genügend neues Geld zusammengekommen ist, um die schöne Tradition zu Gunsten der Autorinnen, der Verleger, der Buchhändlerinnen und der Leser für die nächsten Jahre zu sichern. Der 26. Bündner Literaturpreis wird vor aussichtlich im nächsten Frühling verliehen werden.

pd